Unsere Hunde - Teil des BeWooden-Teams

Marlene Grabmair

Was Du über BeWooden vielleicht noch nicht weißt, wir haben eine große Schwäche für Hunde. Unsere Vierbeiner begleiten uns zur Arbeit, bringen uns immer wieder aufs Neue zum Lachen und haben unsere Liebe mehr als verdient. Wir haben einige Mitglieder des Teams gefragt, warum sie sich für ihren Hund entschieden haben und was wir von unseren vierbeinigen Haustieren lernen können.

Es gibt viele Gründe, warum wir sie so sehr lieben. Sie zaubern uns ständig ein Lächeln ins Gesicht, erwecken das Kind in uns und haben einen wesentlichen Einfluss auf unsere Gesundheit. Hunde halten uns fit und zwingen uns täglich einige Stunden an der frischen Luft zu verbringen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Hunde am Arbeitsplatz, nicht nur den Stress des Besitzers, sondern auch den seiner Kollegen stark reduzieren. 

Ctirad
Gründer

Patricie
Projektmanagerin

Katka
Bloggerin

Welche Rasse ist dein Hund und warum hast Du dich für ihn entschieden?

Ctirad: Mein Hund ist ein Mischling aus dem Tierheim. Es wird ja immer gesagt, dass nicht Besitzer ihre Hunde aussuchen, vielmehr ist es umgekehrt. Wenn ich mit Heřman die Straße entlang gehe, schauen die Leute zuerst ihn an, dann mich und wieder ihn, schließlich beginnen sie zu lachen ... Ich kann nicht genau beschreiben, warum ich ihn gewählt habe, ich habe es einfach gespürt, dass wir zusammenpassen würden.

Patricie: Das ist eine sehr einfache Frage, meine Schwester hat bereits einen Labrador und für mich war es von Anfang an klar, dass ich auch einen Labrador haben möchte. Ich mag die Liebe, die sie in sich tragen und gleichzeitig auch ihren Mut und ihre Energie. Ich wollte immer eine mittelgroße Rasse, einen Hund, den ich wirklich umarmen kann.

Katka: Der Schnauzer begleitet meine Familie seit jeher, ich kann mir nicht vorstellen, zu Hause eine andere Rasse zu haben. Mein Woody hat denselben Charakter wie. Er ist verspielt, mag aber auch seinen Frieden. Er kann den ganzen Tag im Bett verbringen, liebt es aber auch draußen an der frischen Luft zu sein. Genauso bin ich auch. Er reagiert auf Menschen so, wie sie sich ihm gegenüber verhalten. Das gefällt mir besonders an ihm – er hat einen eigenen Kopf und eine klare Meinung.


Wann hat dich dein Hund zuletzt zum Lachen gebracht?

Ctirad: Es bringt mich jeden Tag zum Lachen. Meist sind diese Situationen, die mich zum Lachen bringen auch mit Arbeit und Ärger verbunden. Manchmal finde ich zum Beispiel einen Korb – total zerstört - vor und bin im ersten Moment wütend. Doch nach wenigen Minuten ist dieser Ärger allerdings wieder verflogen und derselbe "böse" Hund liegt wieder auf meinem Schoß und wir lachen gemeinsam darüber.

Patricie: Zum ersten Mal hat er mich am Tag seiner Geburt zum Lachen gebracht. Ich wollte den leichtesten und weißesten Welpen haben. Allerdings wurden alle schwarz geboren. Nach einigen Monaten des Wartens musste ich über mein Verhalten wirklich lachen und mir wurde klar, dass einige Dinge im Leben wirklich nicht wichtig sind. Heute gefällt mir der Kontrast zwischen ihm und mit sehr gut :D

Das letzte Mal hat er mich heute Nachmittag zum Lachen gebracht. Ein Freund hat ihn unwissentlich am Balkon vergessen. Als wir nach einer halben Stunde nach Hause kamen, begrüßte er uns als wären wir ein halbes Jahr weg gewesen. Er raste durch die Wohnung und spielte den Beleidigten. Es war wirklich lustig zum Ansehen!

Katka: Manchmal habe ich das Gefühl, Woody versteht alles, was ich sage. Er hat gelernt, auf bestimmte Sätze auf schwer beschreibbare Weise zu reagieren. Ein Spaziergang kann ihn zum Beispiel aus seinem tiefsten Schlaf erwecken. Wenn wir schließlich nach Hause kommen und ich ihn frage, wo er den gewesen sei, beginnt er laut zu bellen und zu springen. Er erzählte mir dann, was er da draußen nicht alles gesehen und erlebt hat. Ich genieße es immer sehr.


Es heißt, Hunde zwingen uns, bessere Menschen zu sein. Wie siehst Du das?

Ctirad: Ich bin der Meinung, egal von wo man seinen Hund hat, das wichtigste ist die Beziehung zu ihm. Obwohl wir ganz unterschiedliche Arten sind, hat die Natur in der Vergangenheit einen Weg gefunden, uns zusammen zu bringen. Wenn ich in Gedanken versunken bin, kann eine nasse, auf meinem Bein liegende Hundesnase alle Beschwerden beseitigen. Ich sehe mich nicht als besseren Menschen, nur weil ich einen Hund aus einem Tierheim habe. Was mir aber die Augen geöffnet hat, sind Menschen, die sich um Unterkünfte kümmern. Ihr Einsatz und ihre Bemühungen, ihnen zu helfen, sind für mich ein gutes Beispiel, wie wir durch unsere Hunde bessere Menschen werden.

Patricie: Zunächst bin ich dank ihm geistig ruhiger und körperlich aktiver. Durch ihn nehme ich mir mehr Zeit für aktive Bewegung und Zeit in der Natur, auch bei schlechtem Wetter. Durch meinen Hund bin ich wohl ein aktiverer, lebensfroherer und motivierterer Mensch geworden.

Katka: Er hat mich gelehrt, meine Versprechen zu halten. Er erinnert sich immer ganz genau daran, wann ich ihm versprochen habe nach draußen zu gehen. Dadurch verbringe ich mehr Zeit an der frischen Luft. Gleichzeitig hat er mir beigebracht, dass kein Ärger zu groß ist, um ein gutes Wort zu verlieren, ihn zu streicheln oder eine Tüte Leckerlies auszupacken.


Was können wir Menschen von Hunden lernen?

Ctirad: Die Welt definitiv einfacher wahrnehmen. Raus aus den Wolken der alltäglichen Sorgen und ständigen Gedanken über die Zukunft und einfach in der Gegenwart zu leben.

Patricie: Ich möchte Ctirad nicht wiederholen, aber es ist so. Mein Hund lehrt mich, den gegenwärtigen Moment wahrzunehmen. Es lehrt mich, mich auf seine Anwesenheit zu konzentrieren, mich an den Kleinigkeiten zu erfreuen, und vor allem trainiere ich durch ihn täglich meine Geduld!

Katka: Um die kleinen Dinge des Alltags zu genießen. Mehr spielen, bedingungslose Liebe und viel trinken!





BeWooden - Marlene Grabmair
Marlene Grabmair
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